Mehrere Verletzte nach Wohnungsbrand im Kreis 3
Am Montag, 7. Dezember 2009, kam es an der Erlachstrasse in Zürcher Stadtkreis 3 zu einem Wohnungsbrand. Durch die starke Rauchentwicklung wurden 19 Personen verletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere Hunderttausend Franken. Schutz & Rettung Zürich stand mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Kurz vor 12.00 Uhr ging auf der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung die Meldung eines Wohnungsbrandes an der Erlachstrasse ein. Die ausgerückten Einsatzkräfte stellten sofort fest, dass mehrere Personen das Gebäude wegen der starken Rauchentwicklung im Treppenhaus nicht mehr selbständig verlassen konnten. Die Berufsfeuerwehr hat die insgesamt 16 eingeschlossenen Bewohner über Autodrehleitern, Stützleitern sowie über das Treppenhaus gerettet. Einige Personen mussten zur Rettung mit Atemschutzgeräten (Fluchtgeräte) ausgerüstet werden. Weitere Atemschutztrupps haben das Feuer in der Wohnung im ersten Obergeschoss der Liegenschaft bekämpft und den Brand rasch unter Kontrolle gebracht. Insgesamt wurden 19 Personen verletzt und mussten durch den Rettungsdienst von Schutz & Rettung medizinisch versorgt werden. Für die Betreuung vor Ort stand eine Grossraumambulanz im Einsatz. 11 Patienten wurden zur weiteren medizinischen Betreuung in umliegende Spitäler gebracht. Bei den Verletzungen handelt es mehrheitlich um unterschiedlich starke Rauchgasvergiftungen. Gerettet werden konnten auch mehrere Haustiere. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Berufsfeuerwehr standen mehrere Elemente der Milizfeuerwehr im Einsatz. Die Verkehrsachsen im Gebiet der Erlachstrasse mussten durch die Stadtpolizei abgesperrt werden. Die genaue Brandursache ist zurzeit noch unklar, sie wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich abgeklärt.
Brand in einem Mehrfamilienhaus im Kreis 6
Am Mittwochmorgen, 9. September 2009, brach in einem Wohnhaus an der Scheuchzerstrasse im Stadtkreis 6 ein Brand aus. Dabei wurden drei Personen verletzt und es entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Kurz vor 02.00 Uhr meldete ein Anwohner einer angrenzenden Liegenschaft, dass es aus einer Wohnung des Mehrfamilienhauses an der Scheuchzerstrasse 199 brenne. Beim Eintreffen der mit einem Grossaufgebot ausgerückten Einsatzkräfte von Schutz & Rettung stand die Wohnung im dritten Stock bereits in Vollbrand und die Flammen griffen in den Estrich und den Dachstock über. Die anwesenden Bewohner des Hauses konnten dieses selbstständig verlassen. Drei Personen wurden bei dem Brand verletzt. Eine 74-jährige Frau und ein 43- jähriger Mann erlitten eine Rauchgasvergiftung und ein 76-jähriger Mann erlitt Brandverletzungen an den Händen. Die drei Verletzten wurden durch den Rettungsdienst in Spitalpflege gebracht. Die Berufsfeuerwehr rückte mit mehreren Einsatzfahrzeugen von der Wache Nord (Flughafen) und der Wache Süd (Zürich) an das Brandereignis aus. Unterstützt wurde sie dabei von der Milizfeuerwehr mit der Kompanie Zürichberg und der Sanitätskompanie. Teilbereiche der Scheuchzerstrasse wie auch der angrenzenden Irchelstrasse mussten für den Verkehr gesperrt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Brand im 3. Stock des Hauses ausgebrochen und hatte anschliessend auf den Estrich und den Dachstock übergegriffen. Dabei entstand ein beträchtlicher Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken. Die genaue Brandursache wird durch die Brandermittlung der Kantonspolizei Zürich abgeklärt.
Brand in Mehrfamilienhaus in
Zürich-Höngg
In der Nacht auf Freitag, 3. Juli 2009, brannte eine Wohnung in einem
Mehrfamilienhaus in Zürich-Höngg vollständig aus. Die Bewohnerin der Wohnung
wurde verletzt, es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Kurz nach 01.00 Uhr brach in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der
Dorfstrasse ein Brand aus. Als die alarmierten Rettungskräfte kurz darauf am
Brandort eintrafen, stand die Wohnung im Hochparterre bereits in Vollbrand.
Schutz & Rettung und die Stadtpolizei Zürich evakuierten aus Sicherheitsgründen
vorübergehend das gesamte Haus, dabei kam auch eine Drehleiter der Feuerwehr zum
Einsatz. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung, eine 38-jährige Schweizerin,
musste mit einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Der Feuerwehr
gelang es rasch den Brand zu löschen und ein Übergreifen auf andere Wohnungen zu
verhindern. Die Wohnung brannte jedoch vollständig aus. Der Sachschaden dürfte
mehr als 100'000 Franken betragen. Rund eine Stunde nach Brandausbruch konnten
die anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses wieder in ihre Wohnungen
zurückkehren. Die Ursache des Feuers ist noch unklar, Brandermittler der
Kantonspolizei Zürich haben ihre Ermittlungen aufgenommen.
Zeugenaufruf - Grosser
Sachschaden nach Brand im Kreis 2
Ein Brand in einem
Modelleisenbahngeschäft verursachte am Donnerstagabend, 11. Juni 2009 einen
Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Eine Person musste mit Verdacht
auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen.
Kurz vor 19:00 Uhr meldeten mehrere Passanten, dass es in den
Verkaufsräumlichkeiten eines Modelleisenbahngeschäfts an der Gotthardstrasse
brenne. Sofort rückten Schutz & Rettung sowie die Stadtpolizei Zürich an die
Oertlichkeit aus. Beim Eintreffen der Rettungskräfte standen die
Ladenräumlichkeiten in Vollbrand. Das Feuer konnte von Schutz & Rettung rasch
unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. In einem Büro im Obergeschoss des
mehrstöckigen Geschäfts- und Wohnhauses befand sich zum Zeitpunkt des Brandes
eine Frau. Sie wurde von Schutz & Rettung mit einer Autodrehleiter in Sicherheit
gebracht. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung musste sie danach ins Spital
überführt werden. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar und wird von
Brandermittlern der Kantonspolizei Zürich untersucht. Nebst Modelleisenbahnen
führte das Geschäft auch Feuerwerkskörper in seinem Sortiment. Ob diese im
Zusammenhang mit dem Brandausbruch stehen, wird derzeit abgeklärt. Der
entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Personen, welche bei der Verzweigung Alfred Escher-Strasse / Gotthardstrasse
verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der
Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.
Autobrand in Parkhaus im Kreis 1 Sechs Verletzte und hoher
Sachschaden nach Wohnungsbrand im Kreis 5 Hoher Sachschaden nach Brand
im Kreis 9 Brand in
Reiheneinfamilienhaus
Am Dienstagvormittag, 24. März 2009, musste das Parkhaus Gessnerallee nach einem
Autobrand vorübergehend gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 08.15 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass im
Parkhaus Gessnerallee ein Auto brenne. Die Einsatzkräfte rückten sofort mit
einem Grossaufgebot zum Brandort aus. Schutz & Rettung Zürich konnte das
brennende Auto im 2. Untergeschoss schnell löschen. Aus Sicherheitsgründen
sperrte die Stadtpolizei Zürich die Eingänge zum Parkhaus unverzüglich ab. Die
Gessnerallee blieb im Bereich zwischen Gessnerbrücke und Sihlstrasse rund eine
Stunde gesperrt. Das Parkhaus wurde nach dem Ende der Lösch- und
Entlüftungsarbeiten gegen 10.30 Uhr wieder freigegeben. Das betroffene Fahrzeug
wurde beim Brand vollständig zerstört. Weiterer Sachschaden konnte aufgrund des
schnellen Eingreifens verhindert werden. Der genaue Sachschaden kann zurzeit
nicht beziffert werden, dürfte aber hunderttausend Franken übersteigen. Verletzt
wurde glücklicherweise niemand. Aufgrund der ersten Abklärungen von
Brandermittlern der Kantonspolizei Zürich steht ein technischer Defekt am
Fahrzeug als Brandursache im Vordergrund.
Am frühen Montagmorgen, 9. Februar 2009, brach in einer Wohnung an der
Konradstrasse ein Brand aus. Obwohl das Feuer rasch gelöscht werden konnte,
mussten sechs Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert
werden. Es entstand ein Sachschaden von über 1000'000 Franken.
Um 04.26 Uhr gingen bei Schutz & Rettung und bei der Stadtpolizei Zürich
gleichzeitig mehrere Meldungen ein, dass in einem Mehrfamilienhaus an der
Konradstrasse 69 ein Brand ausgebrochen sei. Die sofort mit einem Grossaufgebot
ausgerückten Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich konnten das Feuer schnell
unter Kontrolle bringen und löschen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei
ist der Brand in einem Appartement im zweiten Stock ausgebrochen. Mehrere
Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten sich bereits vor dem Eintreffen der
Rettungskräfte selbständig in Sicherheit gebracht. Fünf Hausbewohner mussten
evakuiert werden. Sechs Personen, fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis
50 Jahren, wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert. Die
Brandursache ist unklar und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich
abgeklärt. Im zweiten Stock brannte ein Appartement völlig aus. Die anderen
Wohnungen im Haus und das Restaurant im Parterre wurden vom Feuer weitgehend
verschont. Es entstand ein Sachschaden, der 100'000 Franken bei weitem
übersteigen dürfte.
In der Nacht auf
Dienstag, 27. Januar 2009, brach in einer Wohnung in Zürich-Altstetten ein Brand
aus. Aus Sicherheitsgründen wurde das zweistöckige Mehrfamilienhaus evakuiert.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken.
Kurz vor 02:00 Uhr bemerkte eine Bewohnerin einer Liegenschaft an der
Freihofstrasse Rauch im Treppenhaus. Sofort alarmierte sie ihre Nachbarn sowie
die Rettungskräfte von Schutz & Rettung und der Stadtpolizei Zürich. Das Feuer
in einer der Wohnungen im Obergeschoss konnte in der Folge rasch unter Kontrolle
gebracht und gelöscht werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste aus
Sicherheitsgründen die ganze Liegenschaft evakuiert werden. Wegen der Kälte
stellte die Stadtpolizei den rund ein Dutzend Bewohnerinnen und Bewohner bis zum
Ende der Löscharbeiten einen Polizeibus zur Verfügung. Verletzt wurde niemand.
In der Liegenschaft entstand jedoch Sachschaden von rund 100'000 Franken. Die
Brandursache ist noch unklar und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich
untersucht.
Am Sonntagmorgen, 11. Januar 2009, brach in einem Reiheneinfamilienhaus in
Zürich-Schwamendingen ein Brand aus. Die Bewohner der Liegenschaft, eine
fünfköpfige Familie, mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung hospitalisiert
werden. Es entstand grosser Sachschaden.
Kurz vor 08.00 Uhr brach im Mattenhof in Zürich-Schwamendingen in einem
Reiheneinfamilienhaus ein Feuer aus. Sofort rückten Schutz & Rettung und die
Stadtpolizei mit einem grösseren Aufgebot an den Brandort aus. Beim Eintreffen
der Rettungskräfte stand das beidseitig angebaute Haus bereits in Vollbrand. Die
Bewohner des Hauses konnten sich selbst in Sicherheit bringen, mussten jedoch
mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. Die Bewohner der
angebauten Liegenschaften verliessen ihre Häuser ebenfalls und fanden bei
hilfsbereiten Nachbarn Unterschlupf. Das Feuer breitete sich auf den Dachstock
eines seitlich angebauten Hauses aus. Ein weiteres Ausbreiten des Brandes konnte
jedoch durch die Feuerwehr verhindert werden. An den Liegenschaften entstand
grosser Sachschaden, die genaue Schadenhöhe kann jedoch noch nicht beziffert
werden. Die Brandursache ist noch unbekannt, Brandermittler der Kantonspolizei
haben entsprechende Ermittlungen aufgenommen.