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Drei Verletzte nach Wohnungsbrand im Kreis 4

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 29./30. November 2008, brach in einer Wohnung an der Erismannstrasse ein Brand aus. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Drei Personen mussten wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Kurz vor 02.00 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, im einem Mehrfamilienhaus im Kreis 4 sei ein Brand ausgebrochen. Die sofort mit einem Grossaufgebot ausgerückten Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Brand in einer Wohnung im dritten Obergeschoss ausgebrochen. Die beiden Mieterinnen der betroffenen Wohnung im Alter von 29 und 62 Jahren sowie eine weitere 58-jährige Hausbewohnerin mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten sich bereits bis zum Eintreffen der Rettungskräfte selbständig in Sicherheit gebracht. Sie konnten wieder zurück in ihre Wohnungen, nachdem der Brand gelöscht worden war. Die Brandursache ist noch unklar und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Wegen der starken Hitze- und Rauchentwicklung wurde die 3-Zimmer-Wohnung arg in Mitleidenschaft gezogen.
Es entstand ein Sachschaden, der sich auf mehrere zehntausend Franken belaufen dürfte.

Brand in Mehrfamilienhaus im Kreis 6

Am Mittwochabend, 29. Oktober 2008, brach in einem Wohnhaus an der Schindlerstrasse im Kreis 6 ein Brand aus. Aus Sicherheitsgründen wurde die Liegenschaft evakuiert. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden.

Kurz vor 17:45 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, in einem Mehrfamilienhaus an der Schindlerstrasse 21 sei ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der sofort mit einem Grossaufgebot ausgerückten Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich stand das Unterdach des Hauses bereits in Brand. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Brand in einer Wohnung im vierten Obergeschoss ausgebrochen und hatte dann auf die Dachstockwohnung im 5. Obergeschoss übergegriffen. Aus Sicherheitsgründen evakuierte die Stadtpolizei Zürich das Gebäude. Ingesamt waren rund 10 Personen betroffen, die glücklicherweise alle unverletzt blieben. Es entstand beträchtlicher Sachschaden, der sich zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht genau beziffern lässt. Die Brandursache ist Gegenstand der Abklärungen der Brandermittler der Kantonspolizei Zürich.

Brand in Tiefgarage in Zürich-Seebach - Zeugenaufruf

Am frühen Dienstagmorgen, 5. August 2008, brannte ein Fahrzeug in einer Tiefgarage in Zürich-Seebach komplett aus. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist unklar.

Kurz vor 06.30 Uhr alarmierte eine Anwohnerin Schutz & Rettung und die Stadtpolizei Zürich wegen eines Brandes an der Mattackerstrasse in Zürich-Seebach. Ein grösseres Aufgebot der Feuerwehr brachte den Brand  in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses rasch unter Kontrolle. Ein Personenwagen und ein Motorrad brannten jedoch vollständig aus. Weitere Fahrzeuge und die Garage selbst wurden durch Hitze und Raucheinwirkung in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden kann zur Zeit noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar, Brandermittler der Kantonspolizei haben ihre Arbeit aufgenommen.
Gemäss ersten Ermittlungen wurden in der selben Nacht rund sechs Fahrzeuge in betroffenen Garage aufgebrochen. Ob das Feuer im Zusammenhang mit den Fahrzeugaufbrüchen steht, wird abgeklärt.

Personen, die im Zusammenhang mit dem Brand oder den Fahrzeugaufbrüchen in der Nacht auf Dienstag, 5. August 2008, an der Mattackerstrasse verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, in Verbindung zu setzen.


Dachstockbrand im Stadtkreis 4


Bei einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilien- und Geschäftshaus an der Badenerstrasse am frü
hen Samstagmorgen, 19. Juli 2008, entstand grosser Sachschaden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Kurz vor 05.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Stadtpolizei gemeldet, dass der Dachstock an der Badenerstrasse 292 brenne. Sofort rückte ein Grossaufgebot von Schutz & Rettung Zürich und Patrouillen der Stadtpolizei an die genannte Örtlichkeit aus. Die rund 15 Bewohner, welche in den beiden zusammengebauten Liegenschaften Badenerstrasse 290 und 292 anwesend waren, wurden unverzüglich evakuiert. Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Ein Teil des Daches stürzte ein, für das Gebäude besteht aber keine Einsturzgefahr. Die evakuierten Bewohner werden im Verlauf des Tages wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, sie wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Der genaue Sachschaden kann zurzeit nicht beziffert werden, dürfte aber mehrere hunderttausend Franken betragen. Die Badenerstrasse musste während rund drei Stunden zwischen Zypressen- und Sihlfeldstrasse ge
sperrt werden.
 

Dachstockbrand verursacht massiven Sachschaden

Bei einem Dachstockbrand am Donnerstagabend, 17. Juli 2008, im Kreis 10 entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Eine Person wurde leicht verletzt.

Kurz nach 22:00 Uhr meldete ein Anwohner, dass der Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Rebbergstrasse 66 brenne. Schutz & Rettung Zürich sowie die Stadtpolizei rückten sofort mit einem Grossaufgebot aus. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und nach rund drei Stunden gelöscht werden. Die im Mehrfamilienhaus anwesenden fünf Personen konnten durch die Einsatzkräfte unverzüglich evakuiert werden. Weil ihre Wohnungen momentan nicht bewohnbar sind, wurden sie vorerst bei Bekannten oder in einem Hotel untergebracht. Die Rebbergstrasse musste für mehrere Stunden für jeglichen Verkehr gesperrt werden. Die genaue Brandursache wird durch die Ermittler der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Im Vordergrund steht ein fahrlässiger Umgang mit einem Feuerzeug. Der mutmassliche Brandverursacher wurde leicht verletzt. Der genaue Sachschaden kann zurzeit nicht beziffert werden, dürfte aber mehrere hunderttausend Franken betragen.

Hoher Sachschaden nach Brand im Kreis 11 - Zeugenaufruf

Am Sonntagvormittag, 13. Juli 2008, entstand bei einem Brand im Hinterhof eines Geschäfts-und Wohnhauses in Zürich-Örlikon Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Drei Angehörige von Schutz & Rettung wurden leicht verletzt.

Kurz vor 07:30 Uhr wurden Schutz & Rettung sowie die Stadtpolizei Zürich wegen eines Brandes an der Welchogasse alarmiert. Die ausgerückten Rettungskräfte lokalisierten den Brand bei einer Containernische im Hinterhof des mehrstöckigen, zusammengebauten Geschäfts- und Wohnhauses. Sofort wurde die Welchogasse, die zwischen der Schaffhauserstrasse und der Edisonstrasse liegt, gesperrt. Aufgrund der enormen Rauchentwicklung mussten die Angehörigen von Schutz & Rettung mit Atemschutzgeräten zum Brandherd vordringen. Kurz vor Mittag waren die Löscharbeiten beendet. Wegen der massiven Rauchentwicklung wurden die im Erdgeschoss liegenden Lebensmittel- und Verkaufsgeschäfte stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Wohnungen in den oberen Etagen waren vom Brand nicht betroffen. Die Bewohnerinnen und Bewohner wurden jedoch gebeten, während der Löscharbeiten im Haus zu bleiben. Zwei in der Liegenschaft wohnhafte Rentner mussten kurz durch Schutz &  Rettung betreut werden. Drei Feuerwehrleu
te erlitten während ihres Einsatzes leichte Brandverletzungen. Ein Feuerwehrmann wurde zur ambulanten Behandlung ins Spital geführt. Schutz & Rettung Zürich stand mit rund 50 Personen im Einsatz. Die Brandursache ist  unklar und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Die Polizei sucht Zeugen. Personen, welche Angaben zum Brand im Hinterhof der Welchogasse, in der Nähe des Albert Näf-Platzes, machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

 

Chemieunfall in Zürich-Altstetten

Am Freitagnachmittag, 27. Juni 2008, trat an der Baslerstrasse aus einem Lieferwagen flüssige Säure aus. Der Lenker des Lieferwagens sowie weitere Personen, darunter auch ein Polizist, mussten zur ambulanten Behandlung ins Spital geführt werden.

Die Einsatzzentralen von Schutz & Rettung sowie der Stadtpolizei Zürich wurden kurz vor 16:30 Uhr alarmiert, weil an der Baslerstrasse aus einem Lieferwagen farbiger Rauch und Flüssigkeit ausgetreten war. Erste Abklärungen der ausgerückten Sicherheitskräfte ergaben, dass der Lieferwagen offenbar eine säurehaltige Substanz geladen hatte. Zum Zeitpunkt des Austritts der Flüssigkeit war der Lenker mit dem Fahrzeug in Richtung stadtauswärts unterwegs. Höhe Einkaufszentrum Letzipark kam es dann im Wageninnern zu einer chemischen Reaktion und in der Folge trat eine unbekannte Menge von einer säurehaltigen Substanz aus. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Stadtpolizei sperrten umgehend die Baslerstrasse zwischen der Flur- und Freihofstrasse ab. Die Anwohner wurden mittels Lautsprecher aufgefordert, Fenster und Türen zu schliessen und in ihren Wohnungen zu bleiben. Diese Anweisung wurde ebenfalls via diverse Radiostationen verbreitet. Rund ein halbes Dutzend Personen mussten mit Augen- und Hautreizungen, darunter auch der Lieferwagenlenker und ein ausgerückter Polizist, zur ambulanten Behandlung ins Spital gebracht werden. Das Fahrzeug und die sich darin befindlichen Behälter wurden sichergestellt und dekontaminiert. Derzeit ist Schutz & Rettung an der Baslerstrasse nach wie vor mit Reinigungsarbeiten beschäftigt. Sobald diese abgeschlossen sind, können die Absperrungen aufgehoben und die Radiomeldungen revoziert werden. Weshalb es im Fahrzeug zu dieser chemischen Reaktion kam, wird abgeklärt. Spezialisten des Wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich haben vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Das Einkaufzentrum musste nicht evakuiert werden. Es wurden jedoch bei sämtlichen Ausgängen die zur Baslerstrasse führten, sicherheitshalber Polizisten stationiert, damit niemand in das abgesperrte Gebiet gelangte. Die Stadtpolizei sowie Schutz & Rettung Zürich waren mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Hoher Sachschaden nach Restaurantbrand im Kreis 5 / Zeugenaufruf

Bei einem Brand im Restaurant Herdern in Zürich-West entstand am Donnerstagmorgen, 29. Mai 2008, ein Sachschaden von über hunderttausend Franken. Verletzt wurde niemand.

Gegen 02:10 Uhr ging bei der Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass am Sportweg, Ecke Pfingstweidstrasse, im Restaurant Herdern Feuer ausgebrochen sei. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Gebäude in Vollbrand. Trotz Grosseinsatz der Feuerwehr brannte die Liegenschaft vollständig aus. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, weil die Holzkonstruktion aufgrund der grossen Hitze immer wieder Feuer fing. Aufgrund dessen musste der Dachstock mit einem Kran teilweise abgerissen werden. Glücklicherweise stellte sich nach dem Absuchen der Brandruine heraus, dass keine Personen verletzt worden waren. Die Ursache, welche zum Brand der Gaststätte geführt hatte, wird nun von Brandermittlern der Kantonspolizei Zürich abgeklärt.

Die Polizei sucht Zeugen. Personen, welche in der Nacht auf Donnerstag beim Sportweg, im Bereich des Hardturmstadions verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder den Brandausbruch gegen 02:00 Uhr beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Kantonspolizei Zürich (Tel. 044 247 22 11) in Verbindung zu setzen.
 

Stromunfall in Zürich-Wollishofen fordert drei Verletzte

Am Freitagnachmittag, 23. Mai 2008, kam es in Zürich-Wollishofen zu einem Stromunfall. Dabei wurden drei Männer schwer verletzt.

Zum Unfall kam es bei Arbeiten auf dem Dach eines Reihenhauses am Honrainweg unmittelbar neben den Bahngeleisen der SBB. Ein Arbeiter welcher vermutlich auf der obersten Plattform eines Gerüstes stand, installierte kurz vor 15.00 Uhr ein rund acht Meter langes Schneefängerrohr. Dieses Rohr kam dabei in Kontakt mit der rund 16'000 Volt Spannung aufweisenden  Fahrleitung der SBB. Dadurch es kam zu einem Kurzschluss wobei sich der Mann schwere Verletzungen zuzog und wahrscheinlich rund 7 Meter in die Tiefe stürzte. Der Stromstoss durchschlug in der Folge die vier aneinandergebauten Häuser und beschädigte die Fassaden an mehreren Stellen. Dadurch wurde vermutlich ein weiterer Arbeiter verletzt.
Rund fünf Minuten später kam es zu einem weiteren Kurzschluss. Wahrscheinlich  ausgelöst, durch ein Person die Hilfe leisten wollte und dabei mit dem immer noch unter Spannung stehenden Gerüst in Kontakt  kam. Die drei Männer im Alter zwischen 30 und 50 Jahren wurden dabei mit schweren bis sehr schweren Verletzungen ins Spital gebracht. Spezialisten der Stadtpolizei Zürich, der Betriebsführung SBB, der Baupolizei und des UVEK, klären nun ab, wie es zum tragischen Unfall kam.


 

Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses im Stadtkreis 3

Bei einem Kellerbrand am frühen Donnerstagmorgen, 24. April 2008, in Zürich-Wiedikon, entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Es wurde niemand verletzt.

Kurz nach 03.00 Uhr bemerkte ein Passant eine starke Rauchentwicklung im Kellergeschoss der Liegenschaft Kalkbreitestrasse 83 und alarmierte sofort die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich stand der Keller bereits in Vollbrand. Aus Sicherheitsgründen mussten die Bewohner des Mehrfamilienhauses ihre Wohnungen während den Löscharbeiten verlassen. Den Feuerwehrleuten gelang es in der Folge rasch, den Brand unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Um die Arbeit der Rettungskräfte zu ermöglichen, wurde die Kalkbreitestrasse beidseitig zwischen der Ida- und der Zentralstrasse bis gegen 05.30 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt. Nachdem der Brand gelöscht worden war, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, sie wird durch Brandermittler der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere zehntausend Franken belaufen.

Zwei Verletzte nach Wohnungsbrand im Kreis 3

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag, 9./10. April 2008, brach in einer Wohnung an der Aemtlerstrasse ein Brand aus. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Zwei Personen mussten wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Kurz vor 03.00 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, im 1. Obergeschoss eines Wohnhauses im Kreis 3 sei ein Brand ausgebrochen. Die sofort ausgerückte Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Das Mehrfamilienhaus wurde vorübergehend evakuiert, die Bewohner konnten aber wieder zurück in ihre Wohnungen, nachdem der Brand gelöscht war. Die beiden Mieter der betroffenen Wohnung konnten sich selbständig in Sicherheit bringen. Die 28-jährige Frau und der 23-jährige Mann mussten aber mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Für ihren Hund kam leider jede Hilfe zu spät, er konnte nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden. Die Brandursache ist noch nicht vollständig geklärt und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich ermittelt. Wegen der starken Hitze- und Rauchentwicklung wurde die 2-Zimmer-Wohnung arg in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Sachschaden, der sich auf mehre
re zehntausend Franken belaufen dürfte.
 

Drei Verletzte bei Wohnungsbrand im Kreis 4

Am Mittwochabend, 2. April 2008, brach in einer Wohnung an der Schöneggstrasse ein Brand aus. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Leider mussten drei Personen wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden.

Kurz nach 18.15 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, im 2. Obergeschoss eines Wohnhauses im Kreis 4 sei ein Brand ausgebrochen. Die sofort ausgerückte Berufsfeuerwehr Zürich konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Mittels einer Drehleiter konnte die Feuerwehr fünf Personen vom Dach des Hauses sowie aus einem Fenster retten. Leider mussten drei Personen wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung von der Rettungssanität in ein Spital gebracht werden. Die Brandursache ist noch nicht vollständig geklärt und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich ermittelt. In der 1-Zimmer-Wohnung entstand ein grosser Sachschaden, der sich auf mehrere zehntausend Franken belaufen dürfte.

Schwerer Verkehrsunfall im Kreis 6 fordert ein Todesopfer und einen Verletzten / Zeugenaufruf

In der Nacht auf Freitag, 7. März 2008, kam es zwischen Schöneichtunnel und Hirschwiesentunnel zu einem schweren Verkehrsunfall, der ein Todesopfer und einen Schwerverletzten forderte.

Kurz nach 02:40 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, auf der Hirschwiesenstrasse zwischen Schöneichtunnel und Hirschwiesentunnel sei es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Automobilisten, die das Unfallauto entdeckten, leisteten vor Ort Hilfe und versuchten, den Brand zu löschen. Eine Person konnte aus dem Auto geborgen werden. Der 32-jährige Engländer erlitt schwere Verletzungen und wurde von der Sanität von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital überführt. Eine Person verstarb leider noch am Unfallort. Die Feuerwehr von Schutz & Rettung konnte den Brand löschen, der Personenwagen
ein roter Mazda brannte jedoch völlig aus. Der Unfallhergang ist noch unklar. Die Spezialisten der Stadtpolizei Zürich nahmen vor Ort eine umfassende Spurensicherung vor. Das Geschehen, das zum schweren Unfall führte, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Hirschwiesenstrasse sowie der Schöneichtunnel und der Milchbucktunnel bleiben voraussichtlich bis circa 0
7.30 Uhr in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt.



Zeugenaufruf:
Personen, die Angaben zum Verkehrsunfall zwischen Schöneichtunnel und Hirschwiesentunnel machen können, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Zürich in Verbindung zu setzen: Telefon 0 444 117 117.
 

Vier Verletzte nach Kellerbrand in Zürich-Schwamendingen - Zeugenaufruf

Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Auwiesenstrasse 28 in Zürich-Schwamendingen sind am Donnerstag, 6. März 2008, vier Personen verletzt worden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.

Kurz nach 12.00 Uhr brach im Keller einer Liegenschaft an der Auwiesenstrasse 28 im Kreis 12 ein Brand aus. Sofort rückten Feuerwehr und Sanität von Schutz und Rettung Zürich sowie die Stadtpolizei Zürich an den Brandort aus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung in den Treppenhäusern der zusammengebauten Liegenschaften Auwiesenstrasse 28, 30 und 32 mussten mehrere Personen aus den drei Mehrfamilienhäusern evakuiert werden. Ein 26-jähriger Mann sowie drei Schwestern im Alter von 3, 10, und 13 Jahren retteten sich mit Sprüngen aus dem 1. Stock. Zudem wurde ein halbjähriges Baby gerettet. Der Mann sowie ein Mädchen zogen sich Fussverletzungen zu. Ein weiteres Mädchen und das Baby wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Spital gebracht, ein Mädchen blieb unverletzt. Die Feuerwehrleute konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, sie wird durch Brandermittler der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Der Sachschaden be
läuft sich auf mehrere 10'000 Franken. Kurz bevor der Brand ausbrach, hielt sich ein Mann in der Liegenschaft Auwiesenstrasse 28 auf, welcher nicht dort wohnt. Er wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, 180cm gross, schwarze kurze Haare, Südländertyp. Wer Angaben zum verdächtigen Mann oder dem Brand machen kann, wird gebeten, sich mit der Stadtpolizei Zürich, Telefon 0 444 117 117, in Verbindung zu setzen.

Brand in Geschäftshaus beim Bahnhof Zürich-Enge

Am Mittwochabend, 30. Januar 2008, brach in der obersten Etage eines Bürogebäudes beim Bahnhof Enge ein Brand aus. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden.

Kurz vor 20.30 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, weil es im Geschäftshaus an der Gutenberstrasse 1 beim Bahnhof Enge brannte. Sofort rückten Schutz und Rettung mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr und der Kompanie 41 der Freiweilligenfeuerwehr sowie die Stadtpolizei Zürich an den Brandort aus. Als die Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, schlugen bereits Flammen aus der siebten Etage des Hauses. Dank dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr, konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzte wurde niemand. Neben dem Flachdach des Gebäudes wurde auch eine Antennenanlage in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden kann noch nicht genau beziffert werden, die Schadenssumme dürfte aber 100'000 Franken übersteigen. Das Gebäude wird zur Zeit umgebaut und ist daher vollständig eingerüstet. Ob der Brandausbruch im Zusammenhang mit den Umbauarbeiten steht, ist noch nicht bekannt. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei abgeklärt.

Wohnungsbrand im Kreis 9 Mieterin verstorben

Am Samstagvormittag, 12. Januar 2008, kam es in einer Wohnung in Zürich-Altstetten zu einem Brand. Die Mieterin der Wohnung wurde von den Rettungskräften tot aufgefunden. Die genauen Umstände welche zum Brand und zum Tod der Frau führten, sind unklar.

Kurz vor 10.30 Uhr meldete eine Passantin, dass aus einer Wohnung am Wydäckerring Rauch austrete. Die ausgerückte Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich konnte den Brand im Wohnzimmer rasch löschen. Im angrenzenden Schlafzimmer entdeckten die Rettungskräfte die leblose Mieterin. Rettungssanitäter von Schutz & Rettung konnten nur noch den Tod der 73-jährigen Rentnerin feststellen. Die Ursachen welche zum Brand und zum Tod der Frau geführt hatten, werden nun durch Brandermittler der Kantonspolizei Zürich bzw. durch das Institut für Rechtsmedizin abgeklärt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.

Kollision zwischen Lastwagen und Tram fordert einen Verletzten - Zeugenaufruf

Am Donnerstagmorgen, 10. Januar 2008, kam es bei der Verzweigung Wehntalerstrasse/Hofwiesenstrasse im Kreis 6 zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Tram. Dabei wurde der Wagenführer des Trams mittelschwer verletzt.

Gegen 05:50 Uhr war ein Tram 2000 der Linie 15 auf der Hofwiesenstrasse in Richtung Bucheggplatz unterwegs. Bei der Verzweigung mit der Wehntalerstrasse näherte sich von links ein Lastwagen mit Anhänger. In der Folge kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision zwischen dem Lastwagen und dem Tram. Dabei verkeilten sich die Führerkabine des Trams und der Lastwagenanhänger ineinander. Der Tramzug wurde aus den Schienen gedrückt. Der 51-jährige Wagenführer wurde eingeklemmt und musste in aufwändiger Arbeit von der Feuerwehr befreit werden. Rettungssanitäter von Schutz & Rettung brachten den mittelschwer Verletzten umgehend in Spitalpflege. Der 24-jährige Lastwagenchauffeur aus Deutschland wurde nicht verletzt. Im Tram befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls keine Fahrgäste. Gemäss ersten Erkenntnissen war die Verkehrsregelungsanlage an der Kreuzung Wehntaler-/Hofwiesenstrasse zum Zeitpunkt des Unfalls auf Gelbblinken geschaltet. Die genauen Umstände der Kollision werden von der Stadtpolizei abgeklärt. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht genau beziffert werden. Das Tram und der Lastwagenanhänger erlitten Totalschaden. Der Tram- und Busverkehr der Linien 11, 15 und 32 musste eingestellt werden. Die Betriebsstörung dauert wegen der Spurensicherungs- und aufwändigen Bergungsarbeiten noch an. Nebst verschiedenen Streifenwagenpatrouillen der Stadtpolizei waren auch der Wissenschaftliche Dienst der Stadtpolizei sowie der Pionierzug der Berufsfeuerwehr Zürich, das Pikett Glattal und die Flughafenfeuerwehr (total ca. 20 Personen) im Einsatz. Personen, welche Angaben zum Unfall machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, zu melden.

 

Fusion der beiden grössten Rettungsorganisationen der Schweiz

Die Stadt Zürich übernimmt auf den 1. Januar 2008 die Rettungsorganisationen von Unique (Flughafen Zürich AG) und integriert die Aufgaben sowie sämtliche 164 Mitarbeitende in die Dienstabteilung Schutz&Rettung Zürich.

 

Die Stadt Zürich übernimmt die Rettungsorganisationen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unique (Zürich Flughafen AG). Diese umfassen die Berufsfeuerwehr, den Rettungsdienst und die Einsatzzentrale Flughafen Zürich. Insgesamt wechseln damit zu Beginn des nächsten Jahres 164 Mitarbeitende von Unique (Flughafen Zürich AG) zur Dienstabteilung Schutz&Rettung Zürich. Da sich die die bisherigen rettungsdienstlichen Aufgaben der Stadt Zürich und der Flughafenbetreiberin ergänzen, wird es zu keinen Entlassungen kommen. Die Versorgung mit Rettungsorganisationen (Feuerwehr, Sanität) der nördlichen Teile der Stadt Zürich wird per 1. Januar 2008 ab der Basis Flughafen (künftig "Stützpunkt Nord") sichergestellt.

 

Beide Parteien sehen in der gefundenen Lösung für die Nutzung von Infrastruktur, die angebotene Dienstleistungsqualität, die Kunden und die Mitarbeitenden sowie die Betriebskosten zahlreiche positive Effekte. Der Entscheid des Stadtrates steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den Gemeinderat (Parlament).

 

Die Flughafenbetreiberin überträgt auf der Basis eines langfristigen Dienstleistungsvertrages mit detailliertem Leistungsauftrag die Aufgaben der Berufsfeuerwehr, des Rettungsdienstes sowie der Einsatzzentrale Flughafen Zürich an Schutz&Rettung Zürich. Der Vertrag wird auf eine feste Dauer von zehn Jahren abgeschlossen. Danach verlängert er sich im gegenseitigen Einverständnis jeweils um fünf Jahre. Schutz&Rettung Zürich wird sämtliche Verträge, die Unique mit umliegenden Gemeinden zur Abdeckung im Bereich der Rettungssanität abgeschlossen hat, übernehmen und die Dienstleistungen in gleicher Qualität sicherstellen.
 

Das Vertragswerk besteht aus drei Elementen

Mit den 21 Mio. Franken Leistungsabgeltung durch Unique (Flughafen Zürich AG) werden alle Kosten für die Leistungserbring durch die Stadt Zürich abgegolten.

Für die Flughafenbetreiberin entstehen durch die gefundene Lösung jährliche Einsparungen von 3-4 Mio. Franken. Die Stadt Zürich kann dank der Fusion auf den Bau eines Stützpunkts Nord und damit auf eine Investition von knapp 50 Mio. Franken verzichten. Beide Parteien sind über die Synergie-Effekte hoch erfreut.

 

Alle Mitarbeitenden der Rettungsorganisationen von Unique (Flughafen Zürich AG) werden von der Stadt Zürich (Schutz&Rettung) übernommen. Für die Mitarbeitenden beider Organisationen ergeben sich durch den Zusammenschluss verschiedene Möglichkeiten, das jeweilige Berufsumfeld interessanter zu gestalten.

 

Unique (Flughafen Zürich AG) bleibt als Konzessionär des Flughafens gegenüber der Aufsichtsbehörde, dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), verantwortlich für die Rettungsorganisationen am Flughafen.