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Drei Verletzte bei Wohnungsbrand im Kreis 7

Am Dienstagabend, 19. Dezember 2007, brach in einer Wohnung an der Plattenstrasse ein Brand aus. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Leider mussten eine Mutter und ihre beiden Kinder wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden.

Gegen 20.20 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, im 1. Obergeschoss eines Wohnhauses im Kreis 7 sei ein Brand ausgebrochen. Die sofort ausgerückte Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Leider mussten eine 45-jährige Frau und ihre beiden kleinen Kinder wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung von der Sanität von Schutz & Rettung ins Spital gebracht werden. Die Mutter erlitt zudem leichte Verletzungen an einer Hand. Rund 12 weitere Personen, die sich in der Liegenschaft aufgehalten hatten, konnten unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Die Brandursache ist noch nicht vollständig geklärt und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich ermittelt. Vermutlich handelte es sich um unsachgemässen Umgang mit einem Adventskranz. Ein Zimmer der Wohnung brannte vollständig aus, der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

 

Hoher Sachschaden nach Brand im Kreis 9 / Zeugenaufruf

Bei einem Brand in einer Lagerhalle in Zürich-Altstetten entstand, am Samstagmorgen 27. Oktober 2007, ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 11:30 Uhr rückten die Feuerwehr von Schutz & Rettung sowie die Stadtpolizei Zürich an die Aargauerstrasse 16 aus. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der rund 500 Quadratmeter grosse Lagerschuppen mit diversen Zwischenböden in Vollbrand. Trotz dem Einsatz von zwei Feuerwehrlöschzügen brannte die Liegenschaft, in welcher unzählige Gegenstände wie Möbel, Werkzeuge und andere Gebrauchsgegenstände lagerten, völlig aus. Unter anderem wurde auch ein verkohltes Schiff ins Freie gezogen. Wegen der starken Hitze- und Rauchentwicklung war ein Eindringen ins Gebäude erst nach längerer Zeit möglich. Glücklicherweise stellte sich nach dem Absuchen der Brandruine heraus, dass sich zum Zeitpunkt des Brandes offenbar niemand in der Lagerhalle befunden hatte. Die Ursache, welche zum Brand des Lagerschuppens geführt hatte, wird nun von Brandermittlern der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Die Polizei sucht Zeugen. Personen, welche am späten Samstagvormittag an der Aargauerstrasse
 zwischen dem Engrosmarkt und der Europabrücke verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder den Brandausbruch in der Lagerhalle beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Kantonspolizei Zürich (Tel. 044 247 22 11) in Verbindung zu setzen.

 

Hoher Sachschaden nach Brand in Lebensmittelgeschäft / Zeugenaufruf

Ein Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus im Stadtkreis 6 verursachte am frühen Samstagmorgen, 15. September 2007, einen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Acht Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.

Nach mehreren telefonischen Hinweisen, dass an der Weinbergstrasse bei der Verzweigung mit der Ottikerstrasse ein Früchte- und Gemüseladen brenne, rückten Schutz & Rettung sowie die Stadtpolizei Zürich kurz nach 04.00 Uhr an die Ottikerstrasse 4 aus, Beim Eintreffen des Grossalarms der Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung stand der kleine Lebensmittelladen in Vollbrand. Trotz den meterhohen Flammen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht, und damit ein Übergreifen auf die 12 obliegenden Wohnungen sowie die benachbarte Liegenschaft verhindern werden. Aus dem betroffenen Haus mussten acht Personen vorübergehend evakuiert werden. Das Lebensmittelgeschäft brannte völlig aus. Der Wohnbereich blieb aber dank dem raschen Rettungseinsatz vom Feuer verschont. Trotzdem muss mit einem Sachschaden von über 500'000 Franken gerechnet werden. Die Brandursache ist unklar, sie wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich untersucht. Personen, welche am frühen Samstagmorgen gegen
04.00 Uhr, in der Umgebung Weinberg- Ottikerstrasse aussergewöhnliche Wahrnehmungen gemacht haben, oder den Brandausbruch beobachten konnten, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

 

Wohnungsbrand im Kreis 11 glimpflich abgelaufen

In der Nacht auf Mittwoch, 18. Juli 2007, brach in einer Wohnung an der Wehntalerstrasse in Zürich-Affoltern ein Brand aus. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, verletzt wurde niemand.

Kurz vor 03:00 Uhr ging am Mittwoch, 18. Juli 2007, bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, in der 5. Etage einer erst kürzlich bezogenen Überbauung an der Wehntalerstrasse sei ein Brand ausgebrochen. Der Grossalarm des Pikett Glattal, unterstützt von der Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich, konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf die obere Wohnung gerade noch verhindern. An der Fassade der Liegenschaft entstand dennoch ein erheblicher Sachschaden und ein Zimmer der betroffenen Wohnung brannte völlig aus. Weiterer Sachschaden entstand durch die starke Russ- und Rauchentwicklung, sowohl in der betroffenen Wohnung als auch in weiteren Wohnungen der Liegenschaft. Der Schaden an Gebäude und Wohnungen dürfte rund Fr. 100'000.�  erreichen. Der Wohnungsmieter entdeckte den Brand kurz vor 03:00 Uhr, versuchte vergeblich zu löschen und musste dann mit seiner Partnerin und zwei kleinen Kindern die Wohnung fluchtartig verlassen.
Die Familie blieb glücklicherweise unverletzt, ebenso die beiden Bewohner der darüber liegenden Wohnung. Gleichzeitig wurde ein junges Paar aus der Nachbarschaft auf den Brand aufmerksam und alarmierte sofort die Polizei sowie die Bewohner im ganzen Haus. Da der Mann bei der Alarmierung der Bewohner im Treppenhaus den starken Rauchemissionen ausgesetzt war, wurde er sicherheitshalber von der Sanität wegen Verdachts auf Rauchvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht. Es zeigte sich jedoch, dass auch er erfreulicherweise unverletzt geblieben war. Der glimpflich abgelaufene Wohnungsbrand ist auf Fahrlässigkeit im Zusammenhang mit einer Kerze zurückzuführen.

 

Mehrere Verletzte wegen eines Kellerbrands im Kreis 11

Am späten Samstagabend, 14. Juli 2007, brach im Keller eines Restaurants an der Schaffhauserstrasse 469 ein Brand aus. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, leider mussten dennoch zehn Personen wegen Verdachts auf Rauchvergiftung hospitalisiert werden.

Gegen 23.00 ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, im Keller eines Mehrfamilienhauses, in dem sich auch ein Restaurant befinde, sei ein Brand ausgebrochen. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich rückte sofort mit Grossalarm aus, unterstützt von 25 Feuerwehrleuten des Piketts Glattal. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Wegen der starken Rauchentwicklung mussten zehn Personen, darunter ein Kleinkind, aus dem Wohnhaus evakuiert und von der Sanität sowie vom Notarzt vor Ort medizinisch versorgt werden. Wegen Verdachts auf Rauchvergiftung wurden vier Erwachsene sowie das Kleinkind von der Sanität ins Spital gebracht, fünf weitere Erwachsene konnten sich selbständig in Spitalpflege begeben. Zwei Personen, die sich im Restaurant aufgehalten hatten, konnten das Gebäude selbständig und unverletzt verlassen. Glimpflich abgelaufen ist der Brand auch für einen Hund und einen Wellensittich. Beide Haustiere wurden von der Feuerwehr au
s dem Gebäude gerettet und sind wohlauf. Die Brandursache ist unklar und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich untersucht. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Die Schaffhauserstrasse war in beiden Richtungen sowohl für den privaten wie auch den öffentlichen Verkehr bis Mitternacht gesperrt.


 

 

Stadtpolizei Zürich nimmt mutmasslichen Brandstifter fest

Am Sonntagmorgen, 11. Februar 2007, mussten Polizei und Feuerwehr wegen mehreren Bränden in den Stadtkreisen 2 und 3 und 9 ausrücken. Wenig später verhaftete die Stadtpolizei Zürich einen 47-jährigen Mann. Der Schweizer wird dringend verdächtigt, die Brände gelegt und damit Sachschäden von mehreren 10'000 Franken verursacht zu haben.

Am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 05.30 Uhr, musste die Feuerwehr wegen eines Brandes in einem Durchgang am Lindenplatz in Zürich-Altstetten ausrücken. Das Feuer griff von Kartonschachteln auf ein Vordach über. Die Feuerwehr war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Am Gebäude entstand jedoch Sachschaden von rund 50'000 Franken. Gegen 07.00 Uhr brannte an der Seebahnstrasse beim Bahnhof Wiedikon ein Container. Dank des schnellem Eingreifens der Feuerwehr war auch der Container rasch gelöscht und der Sachschaden blieb gering. Rund eine Stunde später mussten die Rettungskräfte erneut ausrücken, diesmal  brannten beim Bahnhof Enge mehrere Transportpaletten und Verpackungsmaterial. Auch hier konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Da in allen drei Fällen von Brandstiftung ausgegangen werden muss, löste die Stadtpolizei eine Fahndung nach dem Brandstifter aus.
Wenig später kontrollierte eine Patrouille am Paradeplatz einen tatverdächtigen Mann. Auf Grund seiner ersten Aussagen wird der 47-jährige Schweizer dringend verdächtigt, die Brände gelegt zu haben. Brandspezialisten der Kantonspolizei klären nun ab, ob der Festgenommene diese und allenfalls noch weitere Brandstiftungen begangen hat. Die zuständige Staatsanwältin stellte Antrag auf Untersuchungshaft.

 

Brand unter der Europabrücke im Kreis 9

Am Mittwochvormittag, 28. März 2007, kam es unter der Europabrücke im Areal der SBB zu einem Brand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Brücke rund 20 Minuten für jeglichen Verkehr gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 10.00 Uhr meldeten Passanten, dass es unter der Europabrücke an der Hohlstrasse 538, auf dem Gelände der SBB, brenne. Sofort rückten Berufsfeuerwehr und die Sanität von Schutz & Rettung sowie die Stadtpolizei Zürich an den Brandort aus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Europabrücke aus Sicherheitsgründen für jeglichen Verkehr vorübergehend gesperrt. Die Feuerwehr konnte das Feuer, welches bei einem Gestell vor einem SBB-Magazin ausgebrochen war, rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Die Brandursache ist noch unklar und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich untersucht. Der Bahnverkehr war vom Brand und von den Löscharbeiten in keiner Art und Weise beeinträchtigt. Der entstandene Sachschaden kann im Moment noch nicht beziffert werden. Schutz & Rettung stand mit rund 55 Personen im Einsatz, darunter auch die Kompanie 31 der freiwilligen Feuerwehr. Zusätzlich war der Lösch- und Rettungszug der SBB mit vier Personen vor Ort.

Zeugenaufruf: Personen, welche zwischen 09.30 und 10.00 Uhr verdächtige Feststellungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, zu melden.

 

Brand in städtischer Liegenschaft im Kreis 5

Am Samstagvormittag, 17. März 2007, geriet ein Gebäudeteil einer städtischen Liegenschaft im Kreis 5 in Brand. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, es entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden. Ein zu Hilfe geeilter Passant sowie ein Feuerwehrmann erlitten leichte Verletzungen.

Gegen 11:15 Uhr brach am Samstag, 17. März 2007, aus noch ungeklärten Gründen im Hinterhof einer städtischen Liegenschaft an der Ausstellungsstrasse 16 Feuer aus. Der Brand griff zuerst auf die Fassade des angrenzenden Gebäudeteils und später auf das Obergeschoss und den Dachstock über. Die mit einem Grossaufgebot ausgerückte Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung sowie die Kompanie 32 der Milizfeuerwehr der Stadt Zürich konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Der Löschangriff erfolgte von beiden Gebäudeseiten aus. So konnte ein Ausbreiten des Brandes auf die übrigen an den Hof angrenzenden Bauten sowie das im Hof gelagerte Holz verhindert werden. Der in Brand geratene Gebäudeteil, in dem unter anderem eine Galerie untergebracht ist, wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Sachschaden ist beträchtlich, kann zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht beziffert werden. Ein Passant, der zur Hilfe eilen wollte, sowie ein Feuerwehrmann verletzten sich leicht, mussten aber glücklicherweise nicht hospitalisiert werden. Die Stadtpolizei Zürich hat mehrere Personen zur Befragung auf eine Polizeidienststelle geführt. Zudem klären die Brandermittler der Kantonspolizei Zürich die genaue Brandursache ab, Brandstiftung kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.



Bild © www.fotohugo.ch

 

Eine Verletzte nach Brand in Wohnung im Kreis 4

Am Dienstagvormittag, 13. Februar 2007, musste die Langstrasse im Kreis 4 aufgrund eines Wohnungsbrandes an der Brauerstrasse für mehrere Stunden gesperrt werden. Eine Bewohnerin erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Kurz vor 10.00 Uhr bemerkte eine Streifenwagenpatrouille der Stadtpolizei, dass Rauch aus einem mehrstöckigen Gebäude an der Brauerstrasse austrat. Sofort wurden Feuerwehr und Sanität von Schutz & Rettung alarmiert. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich die Mieterin der betroffenen Wohnung bereits selbst in Sicherheit gebracht und wartete vor dem Haus. Sie musste von Rettungssanitätern wegen einer Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden. Die betroffene Maisonette-Wohnung im 3. und 4. Stock konnte von der Feuerwehr aufgrund der starken Rauchentwicklung nur mit Atemschutzgeräten betreten werden. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. In den Hohlräumen unter dem Dach und bei den Fenstern mottete das Feuer aber längere Zeit weiter. Deshalb mussten die Feuerwehrleute das Dach der Liegenschaft an verschiedenen Orten öffnen. Die Brandursache ist unklar und wird von Spezialisten der Kantonspolizei Zürich untersucht.